Übersicht

  • Das Wort Meditation stammt aus dem lateinischen „meditatio zu meditari“ und bedeutet soviel wie „nachdenken, nachsinnen, überlegen“. 
  • Meditieren ist eine spirituelle Praxis, die das Bewusstsein erweitern soll und den Geist beruhigt. Regelmäßiges meditieren wirkt sich nachweislich positiv auf die Gehirnstruktur, die Gedächtnisfunktion und auf das eigene, allgemeine Wohlbefinden aus.
  • Meditation ist einfachleicht zu erlernen und kann nicht falsch gemacht werden.

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Einstieg

Damit dir der Einstieg in dieses Thema leicht fällt, beschreibe ich dir in den folgenden Abschnitten einfach und verständlich woher Meditation kommt, was es bedeutet und welche Arten es gibt.

Ich stelle dir wissenschaftliche Studien vor die zeigen, dass sich bereits ein 8-wöchiges Mediationstraining positiv auf die Gehirnstruktur, die mentale Leistungsfähigkeit und auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

Ich habe versucht, die wichtigsten und sinnvollsten Informationen zu diesem Thema leicht verständlich zusammenzufassen. Sollten dennoch fragen offen bleiben, kannst du dich jederzeit bei mir melden.

Darüber hinaus habe ich einen kompakten Meditationskurs für Anfänger in Form eines E-Learning Kurses entwickelt. Falls du dich für einen Anfängerkurs interessierst, findest du weiter unten im Beitrag weiterführende Infos dazu.

Alternativ möchte ich dir die mindbuilding Meditation von GreenRabbit ans Herz legen.

Die mindbuilding App bietet dir einzigartige Meditationskurse, Achtsamkeitsausflüge durch die reale Welt, einen Wissensbereich zur Theorie & Forschung von Achtsamkeit, tägliche Inspiration, große Live-Meditationssitzungen, eigene Meditationsgruppen und mehr.

Schön, dass du dabei bist, fangen wir an 🙂

Inhaltsverzeichnis

Definition

Was ist Meditation?

Meditieren ist eine spirituelle Praxis, die dazu dient, das eigene Bewusstsein zu erweitern. Regelmäßige Meditation hilft und unterstützt dich dabei, die Gedanken zu ordnen, den Geist zu beruhigen und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.

Meditation wird in fast allen Religionen und Kulturen der Welt, auf eine individuelle Art und Weise praktiziert.

Religiöse Wurzeln gibt es in der christlichen wie auch in der fernöstlichen Tradition. Im Hinduismus, Buddhismus und Daoismus hat Meditation bspw. eine ähnliche Bedeutung wie das gängige Gebet im Christentum.

Bedeutung

Was bedeutet Meditation?

Die offizielle Definition von Wikipedia beschreibt die Herkunft und Bedeutung von Meditation kurz, einfach und verständlich:

Das Wort Meditation stammt aus dem lateinischen „meditatio zu meditari“ und bedeutet soviel wie „nachdenkennachsinnenüberlegen“.

Wikipedia
Lotusblume im Wasser

Arten der Mediation

Meditation kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise praktiziert werden.

Generell unterscheidet man zwischen passiver und aktiver Meditation; mehr dazu gleich.

Es gibt bereits eine ganze Menge an verschiedenen, vordefinierten Übungen auf dem Markt.

Idealerweise versuchst du dich einfach mal, und entscheidest auf Basis der gesammelten Erfahrungen welche Methode am besten zu dir passt. Wichtig ist, dass sich die Praktik gut anfühlt, alles weitere ergibt sich dann mit der Zeit von selbst.

Eine „einzig wahre“ Meditationsart gibt es meiner Ansicht nach nicht, je nach Person kann sich die Eine oder die Andere Variante als angenehm und passend herausstellen.

Folgend eine Liste der bekanntesten Meditationsarten:

  • Sitzmeditation
  • Gehmeditation
  • Achtsamkeitsmeditation
  • Transzendentale Meditation (by Maharishi Mahesh Yogi)
  • Dynamische Meditation (by Osho)
  • Yoga
  • Tantra

In MeditationX gehe ich auf die oben beschriebenen Varianten etwas näher ein.

Die Sitz, Geh- und Achtsamkeitsmeditation sind meiner Erfahrung nach die einfachsten und auch gängigsten Meditationsarten.

Meditation kommt übrigens auch in vielen Kampfkünsten, also bspw. bei Karate, Judo, Aikidō oder Kinomichi zum Einsatz.

Meditationstechniken

Ein leichtes lächeln, dass der Buddha trägt, während er mit geschlossenen Augen im Schneidersitz meditiert, ist ein bekanntes Bild. Meditation wird häufig ausschließlich mit stillem Sitzen in Verbindung gebracht, doch es gibt neben rein passiven Meditationen auch die aktiven Varianten.

Jede Technik beinhaltet unterschiedliche Herangehensweisen und Praktiken, die ich dir gleich vorstellen werde.

Passive Meditation

wirkt beruhigend, in sich kehrend, konzentrierend

Passive Meditation am Wasser

Passive Meditation beinhaltet das Verweilen mit Wenigem (meditatio), Minimalismus, Achtsamkeitsübungen (*Vipassana oder Zazen), Konzentrationsübungen, stilles Sitzen oder stille Meditation und Gebete, die den Geist beruhigen (auch contemplatio genannt).

Passive Meditation wird oft mit dem Begriff “Kontemplativ” erweitert. Kontemplativ bedeutet “konzentriertes Betrachten”. Im Zusammenhang mit Meditation meint diese Erweiterung die Betrachtung eines geistigen, ungegenständlichen Objekts, in das man sich vertieft, um darüber Erkenntnis zu gewinnen. 

*Vipassana und Zazen sind sehr bekannte Meditationsarten aus den traditionellen buddhistischen Kontemplationsschulen.

Die Hauptaufgabe innerhalb dieser Beiden Arten besteht darin, aufrecht zu Sitzen, um ein harmonisches Verhältnis von Spannung und Entspannung zu wahren. Es wird versucht, vollkommen Anwesend und Achtsam im gegenwärtigen Augenblick (im Hier und Jetzt) zu sein.

Der Meditierende übt sich darin, emotionale und körperlich auftretende Erscheinungen wertungsfrei zu beobachten und anzunehmen, während der Geist konzentriert und fokussiert bleibt.

Varianten der passiven Meditation sind bspw.:

  • Stilles Sitzen / Ruhemeditation
  • Achtsamkeitsmeditation (Vipassana / Zazen)
  • Konzentrationsmeditation
  • Transzendentale Meditation

Aktive Meditation

wirkt ausdrucksstark, belebend, lebendig

Aktive Meditation

Aktive Meditation beinhaltet im Gegensatz zur passiven Meditation, Übungen, die eher expressiv, also ausdrucksstark statt rückziehend oder in sich kehrend wirken.

Durch Atmung, Bewegung, Tanzen oder Singen wird versucht, in einen expressiven, positiven, lebendig-meditativen Zustand zu kommen.

Während einer aktiven Meditation wie z.B. bei der Dynamischen von Osho, ist der Meditierende nicht auf die eigenen Gedanken fokussiert, sondern vielmehr auf den Körper, auf die Atmung und auf die Bewegung.

Im Vergleich zu passiven Meditationen, wirken Aktive belebend, ohne dass die Gefahr besteht, sich während der Übung in den eigenen Gedanken und Gefühlen zu verlieren.

Viele Menschen die mit passiver Meditation beginnen, werden häufig von ihren Gedanken und Gefühlen überwältigt und sind daher nicht in der Lage, tief in sich zu gehen und voll zu entspannen. Passive Meditation kann sich dann sogar teilweise negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken.

Sicher verstehst du nun weshalb es wichtig ist herauszufinden, ob du eher der passive oder aktive Typ bist. Probieren geht hier über studieren, versuche dich am besten einfach mal und entscheide auf Basis der gesammelten Erfahrungen.

Varianten der aktiven Meditation sind bspw.:

  • Geh-Meditation
  • Yoga
  • Tantra
  • Dynamische Meditation
  • Tanzen, Singen, Musik
  • Kampfkünste wie Karate, Judo, Aikidō
klangschale

Religion, Herkunft & Historie

Meditation wird in fast allen Kulturen und Religionen praktiziert. Das Ziel von meditativen oder geistigen Übungen unterscheidet sich von Tradition zu Tradition nur geringfügig.

Das unmittelbare Erfahren des Nirwana (im Buddhismus, Hinduismus & Jainismus) oder des göttlichen (in der christlichen, islamischen und jüdischen Traditionen) ist eines der höchsten Ziele.

Fernöstliche Tradition

Die Wurzeln von Meditation führen nach heutigem Wissensstand zu den hinduistischen und buddhistischen Traditionen Indiens zurück.

Eine der traditionsreichsten und bekanntesten Formen von Meditation entwickelte sich zeitgleich im indischen Yoga.

Christliche Tradition

Innerhalb der christlichen Tradition wurden bereits im Mittelalter geistige Übungen gelehrt, wie z.B. die aufmerksame Lesung (lectio), die gegenstandsfreie Anschauung (meditatio), das Gebet (oratio) und die gegenständliche Betrachtung (contemplatio).

Ziel dieser Übungen war es, den Verstand und Geist zu beruhigen sowie mit Gott oder dem göttlichen in Verbindung zu treten, ähnlich wie bei den im fernen Osten entstandenen Meditationspraktiken.

Warum meditieren?

Steigende Verantwortung, mehr Arbeit, weniger Zeit, Stress, Hektik und ein immer komplexer werdendes System, in Kombination mit einer enorm schnell wachsenden Technologie, wirken überfordernd, teilweise sogar unangenehm und überwältigend auf unseren Geist und unser Wesen.

Es ist eine echte Herausforderung geworden, inmitten dieser rasanten Entwicklung innerlich ruhig, entspannt und ausgeglichen zu bleiben.

Noch nie war unsere Spezies so hektisch und ungesund unterwegs wie heute, eine Prävention, besonders für hochsensible Menschen, ist meines Erachtens daher wichtiger den je.

Regelmäßige Meditation bringt nachweislich einige, wertvolle Benefits mit sich, dazu zählen unter anderem.:

  • Positive Veränderung der Gehirnstruktur
  • Steigerung des Kurz- und Langzeitgedächtnis
  • Unterstützt Kreativität & Innovation
  • Reduziert die Reaktion auf emotionale Bilder
  • Fördert das allgemeine Wohlbefinden

Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich kontinuierliches meditieren positiv auf die physische wie auch auf die psychische Gesundheit auswirkt.

Einige Studien der bekanntesten Institutionen und Universitäten stelle ich dir in den folgenden Abschnitten kurz vor.

Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens. Das Gegenstück zur äußeren Stille ist innere Stille jenseits der Gedanken.

Eckhart Tolle
Studien & Effekte zu Meditation

Studien & Benefits

Steigerung des Erinnerungsvermögens

Die hervorgehobene rote Region des Gehirns zeigt den Hippocampus, der von Erfahrenen Meditierenden eine erhöhte Aktivität während der Meditation gezeigt hatte.

In sog. Neuroimaging-Studien konnte beobachtet werden, dass sich bei erfahrenen Meditierenden bis zu acht Hirnregionen konsistent verändert haben.

Darunter zählen Bereiche die für die Meta-Bewusstseinsbildung entscheidend sind (frontopolarer Kortex/Brodmann-Bereich 10), exterozeptive und interozeptive Körperwahrnehmung (sensorischer Kortex und isolierter Kortex), Gedächtniskonsolidierung und -rückverfestigung (Hippocampus), Selbst- und Emotionsregulation (anteriorer cingulärer Kortex und orbitofronter Kortex) sowie intra- und interhemisphärische Kommunikation (überlegener longitudinaler Fasciculus); Corpus callosum).

Diese Veränderungen waren gekennzeichnet durch Dichtezunahmen in Graustoffregionen und Weißstoffbahnen im Gehirn von Personen die meditieren, im Vergleich zu Personen, die dies nicht tun.

Von allen Bereichen mit gemeldeten Befunden wurde eine größere Anzahl von strukturellen Veränderungen in der linken Hemisphäre gefunden.

Sofern du dich zum ersten Mal mit dem menschlichen Gehirn beschäftigst, werden dir die oben genannten Begriffe und Beschreibungen wahrscheinlich nichts sagen. Mit einer entsprechenden Recherche (Sachbücher oder Suchmaschinen) kannst du dir aber Abhilfe schaffen.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Brain_activity_and_meditation 

Erste Studie

Reduziert die Reaktion auf emotionale Bilder

Studie der Harvard Medical School

Studienteilnehmer, die eine achtwöchige Meditationsausbildung absolvierten, hatten die Aktivität in der rechten Amygdala (hervorgehobene Struktur) als Reaktion auf emotionale Bilder reduziert, auch wenn sie nicht meditierten.

In einer Studie vom November 2012 wurde herausgefunden, dass bereits ein 8-wöchiges Meditationstraining messbare Auswirkungen auf die Funktionsweise des Gehirns haben kann, auch dann, wenn die Teilnehmer vor Antritt des Meditationskurses noch nicht aktiv meditiert haben.

In einem Report der November Ausgabe von Frontiers in Human Neuroscience , konnte die Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Massachusetts General Hospital (MGH) und der Boston University (BU) ebenfalls Auffälligkeiten und Effekte im Gehirn erkennen, die sich sich je nach Meditationsart die praktiziert wurde, unterschieden.

In MeditationX gehe ich auf diese Studie genauer ein.

Studie: https://news.harvard.edu/gazette/story/2012/11/meditations-positive-residual-effects/

Zweite Studie

Bewusstere Steuerung von emotionalen Reaktionen

Studie des National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH)

Die hervorgehobene Region des Gehirns zeigt den vorderen cingulären Cortex, ein Bereich der emotionale Reaktionen steuert und während der Meditation verstärkte Aktivitäten aufweist.

Im Jahr 2012 wurden Gehirnscans von 100 Teilnehmern verglichen. 50 Scans von Teilnehmern die meditieren und von 50 die nicht meditieren.

Bei den Meditierenden weist das Gehirn mehr Falten in der äußeren Hirnschicht auf. Dieser Effekt wird Gyrifikation genannt → das ist die Fähigkeit des Gehirns Informationen zu verarbeiten. Durch regelmäßige Meditation wird diese Fähigkeit nachweislich erhöht.

Meditation führt zudem zur Aktivierung des vorderen cingulären und des ventromedialen präfrontalen Cortex, ein Bereich der u.A. die Regulierung und Steuerung von emotionalen Reaktionen im Körper beeinflusst.

Quelle 1: https://en.wikipedia.org/wiki/Brain_activity_and_meditation 

Quelle 2: https://nccih.nih.gov/health/meditation/overview.htm 

Meditationsbücher

Meditation & spirituelles Erwachen

Wenn du dich noch tiefer in das Universum der Meditation einlesen möchtest, empfehle ich dir die folgenden 3 Bücher. Jedes Buch gibt es auch als Kindle-Version.

Meditation für Anfänger von Vital Experts ist derzeit der Bestseller in Meditation. Das Buch beinhaltet neben Hintergrundwissen auch Anleitungen um schlechte Gefühle aufzulösen, Hilfestellung zur Raucherentwöhnung, eine Einführung in autogenes Training und viele Meditationsübungen.

Das orangene Buch von Osho stellt 90 verschiedene Meditationen mit unorthodoxen Techniken vor. Osho war ein spiritueller Lehrer der unter anderem die dynamische Meditation ins Leben gerufen hat, eine der bekanntesten, aktiven Meditationsarten.

Jetzt – Die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle beinhaltet viele meditative, geistige Übungen. Dieses Buch ist zudem ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen.

Mindbuilding Meditationsapp

by GreenRabbit

Die mindbuilding Meditationsapp von GreenRabbit erscheint in Kürze.

https://www.startnext.com/mindbuilding

Meditations-Apps

Geführte Meditationen

Wenn du geführte Meditationen mit Apps bevorzugst, empfehle ich dir entweder Headspace, 7Mind oder Calm. Diese Apps sind zu Beginn kostenlos, bewegen sich dann bei ca. 50 – 80 Euro pro Jahr.

MeditationX bietet dir ebenfalls geführte Meditationen ohne wiederkehrende Kosten.

FAQ

Fragen & Antworten

Was ist Meditation?

Meditieren ist eine spirituelle Praxis, die dazu dient, das eigene Bewusstsein zu erweitern. Durch geistige und/ oder körperliche Übungen, wie stilles Sitzenachtsames Gehen oder Yoga, kann der Geist beruhigt, die Konzentrationsfähigkeit erhöht und das eigene Wohlbefinden gesteigert werden.

Wie meditiert man richtig?

Generell wird zwischen passiver und aktiver Meditation unterschieden. Je nach Art, Technik oder Übung ist die Herangehensweise anders. Ob du richtig meditierst, ist eine Bewertung nach eigenem Ermessen. Am besten eignest du dir die bekanntesten und gängisten Arten an, und entscheidest dann Selbstwelche Art oder Kombination sich für dich am besten anfühlt.

Welche Wirkung hat Meditation?

Regelmäßige Meditation bringt nachweislich einige, wertvolle Benefits mit sich, dazu zählen unter anderem.:
– Positive Veränderung der Gehirnstruktur
– Steigerung des Kurz- und Langzeitgedächtnis
– Unterstützt Kreativität & Innovation
– Reduziert die Reaktion auf emotionale Bilder
– Fördert das allgemeine Wohlbefinden

Welche Meditationsarten gibt es?

Die bekanntesten Meditationsarten sind:
– Sitzmeditation
– Gehmeditation
– Achtsamkeitsmeditation
– Transzendentale Meditation (by Maharishi Mahesh Yogi)
– Dynamische Meditation (by Osho)
– Yoga
– Tantra

Zusammenfassung

Wenn dich die Inhalte des Beitrags motiviert haben bis hierhin zu lesen, hast du dir wichtige Grundlagen und erstes Hintergrundwissen angeeignet. Meditation ist ein über mehrere tausend Jahre entwickeltes, kulturelles Gut, weswegen ich darauf hinweisen möchte, dass ich die Inhalte nur nach bestem Wissen und Gewissen erstellt habe.

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Infos:

Meditation ist eine spirituelle Praxis, die Gedanken ordnet, den Geist beruhigt, die Konzentrationsfähigkeit verbessern kann und die Struktur des Gehirns positiv beeinflusst.

Wir haben unterschiedliche Arten der Meditation angesprochen, wie bspw. die Sitzmeditation, Gehmeditation oder Achtsamkeitsmeditation.

Du weißt nun, dass man zwischen 2 Meditationstechniken unterscheidet, nämlich zwischen der passiven und aktiven Variante. Die passive Meditation beinhaltet unter anderem stilles Sitzen, die Aktive beinhaltet Geh-Meditation oder Yoga.

Meditation wird in fast allen Kulturen und Religionen praktiziert. Meditation hat Wurzeln in der fernöstlichen und christlichen Tradition.

Warum regelmäßiges meditieren positive Effekte auf unser Gehirn und auf unseren Körper hat, wird anhand wissenschaftlicher Studien nachgewiesen.

Wissenschaftliche Studien auf Grundlage von Neuroimaging-Studien, nachzulesen auf Wikipedia sowie Studien der Harvard Medical School und vom National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) zeigen, wie sich regelmäßige Meditation auf die Funktionsweise und auf die Struktur des menschlichen Gehirns auswirkt.

Weiterführende Bücher und praktische Meditations-App kennst du nun auch.

Am Ende habe ich nochmal dir die bekanntesten, wichtigsten Fragen und Antworten zur besseren Übersicht kurz und knapp aufbereitet.

Wie kam ich zu Meditation?

Das Interesse für Meditation entwickelte sich bei mir intuitiv bereits in der Jugend, und wuchs mit den Jahren immer stärker an. Die Tatsache, dass wir unseren Geist, unser Gehirn, wie auch unsere Denk- & Gedächtnisleistung mit einer einfachen, regelmäßig ausgeführten Übung positiv beeinflussen können, finde ich faszinierend.

Meditation hat mich sanft durch eine Reihe von Herausforderungen geführt. Viele scheinbar unlösbare Aufgaben konnte ich durch regelmäßiges meditieren und einem daraus resultierend ruhigen, entspannten und fokussierten Geist bewältigen.

Meditationskurse

Da mich dieses Thema schon lange begleitet und mein Leben auf eine unschätzbar positive Art und Weise bereichert hat, möchte ich das angehäufte Wissen, in Form von Kursen teilen und verbreiten.

Für diesen Zweck habe ich eine Meditation für Anfänger in Form eines Online-Kurses entwickelt. Dieser Kurs nennt sich MeditationX, den Link dazu findest unten im Beitrag.

MeditationX beinhaltet wertvolles Hintergrundwissen sowie alle Grundlagen und Techniken die für den Einstieg wichtig sind, inkl. 5 geführten Meditationen (Audiovisuell) für unterschiedliche Anwendungsbereiche (Liebe, Heilung, Berufung, Fokus, Loslassen).

Ich hoffe, dass du nun einen etwas besseren Überblick über Meditation, dessen Hintergrundwissen, Wirkungen und Benefits gewinnen konntest.

Solltest du über diesen Beitrag hinaus Fragen, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge haben, einfach melden 🙂

Author

Hi, ich bin Chris "DZUMO" und als Teil der Galactic Federation of Light fokussiere ich mich auf die Produktion von spiritueller Musik, Rap, Poems & binauralen Beats. Darüber hinaus verfasse ich Beiträge zu den Themen Erwachen, Spiritualität, Bewusstsein, Klangheilung, Nachhaltigkeit & vegane Ernährung.

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